Letzte Aktualisierung
14.02.2007

Die Pflege der Katzen ist immer wieder ein gerne diskutiertes Thema.

Jeder Züchter und Tierhalter hat dabei natürlich seine eigenen ganz speziellen Erfahrungen gemacht. Und hier kann ich auch nur ansetzen. Ich kann aus meinen eigenen Erfahrungen berichten.

Katzen aus einer gut geführten Zucht, bringen meist schon allerbeste Voraussetzungen mit, ein gesundes und stabiles Wesen zu zeigen.

Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass die Kleinen in der Familie aufwachsen und mit allem bekannt sind, was die große weite Welt so zu bieten hat.

Besonders schön ist es - wie ich es auch schon bei meiner Birmazucht kennengelernt hatte - wenn man einen eigenen Kater zur Zucht hat, der mit in der Familie lebt. Leider werden oftmals die Kater in separaten Häusern oder Zimmern gehalten, da sie markieren und der Gestank wirklich unerträglich ist. Dann sollte darauf geachtet werden, dass er in Gesellschaft mit anderen Katzen (Kastraten) lebt und die Halter viel Zeit mit ihnen verbringen, damit sie nicht einsam und scheu werden.

Bisher haben wir mit unserem Casper noch Glück. Er ist nun schon 4 Jahre alt und macht gar keine Anstalten zu markieren. Zwar zieht er ab und zu grölend durchs Haus, aber das ist eher lustig als lästig. Sollte er doch irgendwann einmal anfangen zu spritzen, werden wir ihn kastrieren lassen und uns nach einem anderen Zuchtkater umsehen müssen. Ihn könnten wir einfach nicht separieren!

Gute Erfahrung habe ich bei meiner damaligen Zucht mit homöopathischen Mitteln gemacht, die viele Problemchen auf sanfte Art gelöst haben. Ob es einmal eine Erkältung war oder Augenprobleme: für alles gibt es das passende Mittel. Auch mit Bachblüten habe ich schon gute Erfolge erzielt, die mir die Bestätigung geben, auch jetzt bei den Tieren mit diesen Behandlungsmethoden weiterzumachen.

Als Heilpraktikerin habe ich mich nicht auf die Tiere spezialisiert, aber viele natürliche Verfahren, die den Menschen helfen - besonders die Homöopathie und die Bachblüten - kann ich natürlich gut übertragen.

Wichtig ist natürlich auch, dass der Tierarzt hier mitzieht. Was nutzt mir die ganze Homöopathie, wenn bei jedem Tierarztbesuch sofort die Antibiotikum-Spritze gezückt wird!

Leider sind viele Tierärzte nicht bereit, zunächst erst einmal die Natur zu ihrem Recht kommen zu lassen. Viel zu schnell und zu oft werden die chemischen Keulen eingesetzt, die das Immunsystem der Tiere erheblich schädigen. Der Selbstheilungsprozess wird unterdrückt und die Folge ist, dass viele Infekte und Krankheiten chronisch werden können. Bei nicht lebensbedrohlichen Krankheiten oder leichten Infekten kann man ruhig einmal versuchen, auf die Homöopathie zurückzugreifen. Es ist erstaunlich, wie schnell man hier Erfolge erzielt und wie nachhaltig die Wirkung ist.

Auch die Bachblüten sollte man nicht unterschätzen. Gerade beim Einzug einer neuen Katze kann eine Bachblütentherapie die Eingewöhung erheblich unterstützen. Auch Aggressionen oder Niedergeschlagenheit lassen sich mit Bachblüten wunderbar behandeln. Gerade bei der Eingewöhnung von Dana in unseren Haushalt gab es Schwierigkeiten mit Miezemau, die dem Temperament von Dana so gar nicht gewachsen war und sich zurückzog. Da Miezemau ein besonderes Sensibelchen ist - wie wir es schon damals bei ihrem Einzug kennenlernten - konnte ich hier mit den Bachblüten vieles richten. Auch bei unserer kleinen Balinesin habe ich gleich zu Anfang Bachblüten gereicht und schon nach wenigen Tagen war die Kleine vorwitzig und spielte mit unserem "großen" Kater Anton.

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, können Sie mich gerne anschreiben. Auch werde ich auf der Link-Seite einige gute Adressen mit Tipps und Ratschlägen zusammenstellen.